Die Hohenheimer Straße wird für Wochen zum Nadelöhr, der Verkehr wird wegen des Umbaus am Bopser in Wohnstraßen umgeleitet. Foto: Lichtgut/Max Kovalenko

Der Umbau der Stadtbahnhaltestelle Bopser im Sinne der Barrierefreiheit erfordert während der neun Wochen Bauzeit über Pfingsten und in den Sommerferien zeitweilig eine vollständige Sperrung der Hohenheimer Straße. Für die Anwohner ist das ein Schreckensszenario.

Stuttgart - Auf die Anwohner rund um die Stadtbahnhaltestelle Bopser, aber auch Pendler kommen neun harte Wochen mit Straßensperrungen zu. In dieser Zeit wird die Haltestelle in der Hohenheimer Straße für 900 000 Euro umgebaut. Ziel ist es, den Bopser-Halt, der im Juli in „Bopser – Atos Klinik“ umbenannt werden soll, auch für Menschen mit Behinderung möglichst ohne Barrieren zugänglich zu machen. Der letzte Halt vor dem Tunnel Richtung Degerloch ist die vorletzte aller Stadtbahnhaltestellen der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB), die noch nicht barrierefrei ist, wie Peter Krauß, SSB-Ingenieur im Fachbereich Technische Infrastruktur, erklärt: Im Stadtbahnnetz der SSB könne lediglich die Haltestelle Vaihingen Viadukt durch die örtlichen Gegebenheiten bedingt technisch nicht barrierefrei zugänglich umgebaut werden.

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