Bei den meisten geflüchteten Jugendlichen geht es erst einmal ums Deutschlernen. Foto: dpa/Marijan Murat

Der Zustrom von Kindern und Jugendlichen aus der Ukraine nach Stuttgart ist nach wie vor groß. Die Kapazität der Schulplätze sei „zunehmend am Limit“, melden die beruflichen Schulen. Das Schulamt sagt: Wir schaffen das.

In der Koordinierungsstelle des Staatlichen Schulamts Stuttgart herrscht drei Wochen nach Beginn des neuen Schuljahrs immer noch Hochbetrieb. Dorthin wenden sich die Flüchtlinge, wenn sie für ihre Kinder zwischen zehn und 15 Jahren einen Schulplatz an einer weiterführenden Schule suchen. „Der Andrang ist nach wie vor hoch, aktuell stehen noch 100 Schülerinnen und Schüler im Sek-1-Bereich auf der Warteliste“, berichtet Birgit Popp-Kreckel, die Vizechefin des Staatlichen Schulamts.

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