Seit vielen Jahren läuft die Debatte über die Zukunft der Sportklinik. Die Foto: factum//Andreas Weise

Vor der Übernahme des Mehrheitsanteils der Württembergischen Sporthilfe durch das städtische Klinikum hat dessen Medizinischer Vorstand sein Zukunftskonzept für die Einrichtung vorgestellt. Die Belegschaft ist überzeugt: Die Umsetzung würde das Ende der Sportklinik einläuten.

Das Ringen um die Zukunft der Sportklinik Stuttgart geht in eine entscheidende Phase. Dass das städtische Klinikum, das bisher 49 Prozent an der Gesellschaft hält, sein Vorkaufsrecht wahrnimmt für den Mehrheitsanteil, den die Württembergischen Sporthilfe veräußern will, das hat der Rat vor geraumer Zeit beschlossen. Der zwischen den Gesellschaftern strittige Kaufpreis wird derzeit von einer Schiedsstelle ermittelt. Am Dienstag hat Jan Steffen Jürgensen, der Medizinische Vorstand des Klinikums, in einer Betriebsversammlung nun das für Ende des ersten Quartals angekündigte Zukunftskonzept für die Sportklinik vorgestellt. Die Belegschaft reagierte darauf mit vehementer Ablehnung.

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