Der frühere Inspekteur der Polizei am Montag im Landtag. Foto: Max Kovalenko/Max Kovalenko

Zehn Minuten dauert der lang erwartete Auftritt des Inspekteurs vor dem Untersuchungsausschuss. Er verweigert wie erwartet die Aussage – und teilt dann doch aus.

Der Auftritt fällt erwartbar kurz aus. Es sind kaum zehn Minuten, die der frühere Inspekteur der Polizei vor dem Untersuchungsausschuss des Landtags spricht. Andreas Renner macht wie erwartet von seinem Auskunftsverweigerungsrecht Gebrauch – nicht ohne allerdings Vorwürfe gegen seine früheren Vorgesetzten zu erheben.

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