Angeführt vom langjährigen Nationaltorwart Johannes Bitter hat der HSV Hamburg bereits drei Punkte auf seinem Konto. Foto: imago/Lobeca/.

Der HSV Hamburg war eine große Nummer im deutschen Handball und krachte dann in sich zusammen. Jetzt ist der Club zurück in der Bundesliga – und kommt am Sonntag nach Stuttgart. Mit welchen Zielen?

Hamburg - Er klang noch etwas müde, aber der Optimismus war deutlich zu spüren in der Stimme von Manuel Späth. Der Kreisläufer des Handball-Sportvereins (HSV) Hamburg befand sich am Freitag im Mannschaftsbus auf dem Weg von Leipzig zum nächsten Auswärtsspiel. Das führt den Handball-Bundesliga-Aufsteiger zum TVB Stuttgart (Sonntag, 16 Uhr). Ein besonderes Spiel ist das. Für ihn, für Johannes Bitter, für Jan Forstbauer, für Tobias Schimmelbauer – für alle Hamburger, die schon den TVB-Dress getragen haben. „Wir freuen uns auf das Spiel, zudem befinden wir uns im Aufwind“, sagt Späth vor dem Duell bei seinem Ex-Club.

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