In 13 Prozent der Leberwurstproben ließen sich Hepatitisviren nachweisen. Foto: imago stock&people

Wissenschaftler haben Schweinefleisch und daraus hergestellte Produkte untersucht. Dabei wurden in gut zehn Prozent der Proben Hepatitis-E-Viren nachgewiesen. Was bedeutet das für den Verbraucher?

Tübingen/Berlin - Immer mehr Deutsche erkranken an einer akuten Leberentzündung infolge einer Infektion mit dem Hepatitis-E-Virus – abgekürzt: HEV. Als wichtiger Übertragungsweg gilt der Verzehr von Schweinefleisch und Wurstwaren. Genau diese Lebensmittel hat das Tübinger Institut für Tropenmedizin zusammen mit dem Robert-Koch-Institut, dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und der Medizinischen Hochschule Hannover unter die Lupe genommen. Wir beantworten die wichtigsten Fragen dazu.

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