Nicola Leibinger-Kammüller, Vorsitzende der Geschäftsführung von Trumpf in Ditzingen Foto: Jürgen Bach

Nicola Leibinger-Kammüller erklärt, warum Trumpf den schwäbischen Stammsitz ausbaut, obwohl andernorts hohe Subventionen winken. Ein Gespräch über Winfried Kretschmann, Faulheit bei der Arbeit – und die Frage, ob Trumpf Waffen bauen soll.

Beim Familienunternehmen Trumpf wird eine Grundsatzentscheidung infrage gestellt. Anders als bisher schließt die Chefin Nicola Leibinger-Kammüller nicht mehr aus, dass Trumpf-Laser in der Rüstungsindustrie eingesetzt werden könnten.

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