Unternehmen und Politik müssten in der Pandemie verlässlich agieren und keinen Zickzackkurs fahren, fordert Trumpf-Chefin Nicola Leibinger-Kammüller. Foto: Simon Granville

Trumpf-Chefin Nicola Leibinger-Kammüller erläutert, warum eine verbindliche Regelung denen helfen könnte, die sich bisher nicht impfen lassen wollen und sagt, warum das Thema gesellschaftliche Spaltung dabei gerade keine Priorität hat.

Ditzingen - Die Chefin des Technologiekonzerns Trumpf, Nicola Leibinger-Kammüller, fordert eine allgemeine Impfpflicht. Im Gespräch äußert sie Unverständnis über die Wissenschaftsskepsis vieler Menschen, sagt, was sich ihrer Meinung nach Außenministerin Annalena Baerbock von Ex-Kanzlerin Angela Merkel abschauen sollte und wie sich der Chipmangel auf Trumpf auswirkt.

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