Vereint am Sarg von Papst Franziskus: unter anderen die Präsidenten Frankreichs, Finnlands, der USA und Estlands. Foto: Cecilia Fabiano/LaPresse via Zuma Press/dpa

Die Beerdigung von Franziskus unterstreicht eindrucksvoll die globale Rolle des Papsttums. Warum das auch eine politische Rolle ist, schreibt StN-Chefredakteur Christoph Reisinger.

Zur historischen Wahrheit gehört: Keineswegs nur Männer, die wie am Anfang der Apostel Petrus oder zuletzt Papst Franziskus das Amt in dem Bemühen um konsequente Nachfolge Jesu Christi ausgeübt haben, waren Bischof von Rom und geistliches Oberhaupt der römisch-katholischen Christen.

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