Gleich bei seinem ersten Triathlon über die Ironman-Distanz blieb Dominik Sowieja nur knapp über der Acht-Stunden-Marke. Foto: oh

Erst spielte der 30-Jährige aus Denkendorf Fußball, ehe er als Teenager seine Liebe für Triathlon entdeckte – doch ein schwerer Unfall beendete beinahe sein Leben. Nun will er zur WM auf Hawaii.

Stuttgart - Es waren Zufall und gehöriges Glück, dass Dominik Sowieja ein Triathlet geworden ist. Und kein schlechter, denn gleich bei seinem ersten Ironman über 3,86 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42,2, Kilometer Laufen kam der Mann aus Denkendorf der magischen Acht-Stunden-Marke recht nahe. In 8:08:38 Stunden absolvierte Sowieja 2021 die Distanz in Kopenhagen. „Ich habe mein Potenzial noch nicht ausgereizt“, sagt der 30-Jährige, der sich recht sicher ist, dass er seine großen Ziele erreichen kann. Erstens: die Qualifikation für den legendären Ironman auf Hawaii, der als Weltmeisterschaft gilt. Zweitens: einen Ironman unter acht Stunden zu absolvieren. „Ich will mich weiter professionalisieren“, betont er, „denn ich habe erfahren, was der Körper alles leisten kann, wenn man ihn richtig trainiert.“

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