Truck-Vorstandschef Martin Daum muss nun beweisen, welches Potenzial in dem Nutzfahrzeuggeschäft tatsächlich steckt. Foto: dpa/Britta Pedersen

Die Daimler-Aktionäre haben die Aufspaltung in zwei unabhängige Unternehmen für Pkw und Nutzfahrzeuge klar gebilligt. Die Argumente des Managements sind in der Tat überzeugend, meint Matthias Schiermeyer.

Stuttgart - Wie schon die „Electric only“-Show im Pkw-Bereich hatte nun auch der Abspaltungsbeschluss für die Daimler-Truck-Sparte vor allem einen Adressatenkreis: den Kapitalmarkt. Mit der Trennung von Mercedes-Benz AG und Truck AG soll in erster Linie den Investoren und Aktionären eine Erfolgsstory schmackhaft gemacht werden. Dem Ziel, den Börsenwert zu steigern, ordnet Daimler-Chef Källenius all seine Zukunftsentscheidungen unter.

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