Face-Reading hat Konjunktur. Aber kann man wirklich von Nase, Stirn und Augenbrauen auf den Charakter und den Gesundheitszustand schließen?
Wer weiß, ob Michael Jackson noch glücklich leben würde, hätte er sich nicht beim Schönheitschirurgen unters Messer gelegt. Der Volksmund glaubt: „Wie die Nase eines Mannes, so sein Johannes.“ Elke Hauenstein-Stief sieht in Nasen noch mehr. Sie behauptet, dass eine kompakte, breite Nase dem Menschen Stabilität verleihe und ihn wie einen Baum im Leben verankere. Dass es mit Michael Jackson nach der Nasenkorrektur bergab ging, ist für die Gesichtsleserin deshalb nur folgerichtig. Mit seinem kleinen Näschen sei er fortan anfälliger gewesen, sich von herausfordernden Situationen durchwirbeln zu lassen, schreibt sie.
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