Kirks Witwe Erika hielt eine emotionale Rede. Nach ihr sprach Trump. Foto: Getty Images via AFP

In einem Footballstadion in Arizona trauert die konservative US-Elite um den ermordeten Aktivisten Charlie Kirk. Viele beschwören in seinem Tod einen Wendepunkt für das Land.

Es ist noch dunkel, als Julian Kost und seine Mutter Peggy sich auf den Weg machen: kurz vor fünf Uhr morgens. Doch die beiden sind nicht allein. Viele andere pilgern durch die Nacht. Das Licht eines Polizeiwagens beleuchtet ihren Weg. Das Auto parkt quer auf der Straße, schickt abwechselnd blaue und rote Blitze durch die Dunkelheit. Zuerst sind es Grüppchen von Menschen, die sich wie Wassertropfen zu Rinnsalen vereinen, schließlich ganze Ströme bilden. Sie alle haben ein Ziel: das Footballstadion von Glendale in Arizona.

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