Was bedeutet es für die Beschäftigten der Autoindustrie, wenn sich immer mehr Automärkte immer rascher von Diesel und Benziner verabschieden? Foto: Daimler AG

Immer mehr Regierungen und Unternehmen nehmen Abschied von Diesel und Benziner. Das hat auch Konsequenzen für die Südwestwirtschaft.

Stuttgart - Es ist eine kleine Nachricht auf der Homepage des US-Autobauers General Motors (GM), und doch steckt in ihr viel Sprengkraft. Der Konzern will von 2035 an keine Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren mehr verkaufen, stattdessen soll die Zukunft elektrisch sein – mit Batterie- oder Wasserstoffantrieb. „Wir haben die Technologie, das Talent und den Ehrgeiz, die Welt in eine neue Ära zu führen und ein neues Kapitel in unserer Geschichte aufzuschlagen“, sagte GM-Chefin Mary Barra, als sie die Pläne vorstellte.

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