Der Albtrauf, wie hier am Breitenstein, bietet weite Sicht in den Landkreis Esslingen hinein. Foto: Philipp Braitinger

Nach Corona ist fast wie vor Corona: Der Tourismus auf der Schwäbischen Alb hat sich erholt. 4,6 Millionen Übernachtungen zählte der Tourismusverband im vergangenen Jahr. Die meisten wollen wandern – und schätzen unberührte Natur.

Die Pandemie hat ihre Spuren hinterlassen. Ganz auf dem Level der Vor-Corona-Zeit ist man bei den Übernachtungen noch nicht. „Es hat sich aber sehr positiv entwickelt“, sagt der Geschäftsführer des Verbands Schwäbische Alb Tourismus (SAT), Louis Schumann, mit Blick auf die vergangenen Monate. Mit fast 4,6 Millionen Übernachtungen im Verbandsgebiet im Jahr 2022 ist das Niveau von 2019 mit fünf Millionen Übernachtungen fast geschafft. „Wir haben 91 Prozent des Vorkrisenniveaus erreicht“, so Schumann. Im laufenden Jahr könnten wieder Zahlen wie vor der Pandemie erreicht werden.

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