Auch ein Freibadbecken birgt die Gefahr eines tödlichen Unfalls. Foto: Imago/Rupert Oberhäuser

Die Nachricht vom Tod des sechsjährigen Jungen nach einem Badeunfall im Holzgerlinger Freibad wirft ein Schlaglicht auf die Probleme vieler Bäder: Zu viele Kinder können nicht schwimmen, Eltern agieren zum Teil leichtsinnig, und es fehlt vielerorts an Personal.

Aus einer schlimmen Vorahnung wurde über das Wochenende eine traurige Gewissheit: Der sechsjährige Junge, der am vergangenen Mittwoch gegen 14.30 Uhr leblos aus dem Becken des Holzgerlinger Waldfreibads gezogen wurde, hat diesen Unfall nicht überlebt. Nach einer Erstversorgung und Reanimation durch die Einsatzkräfte vor Ort kam das Kind mit dem Rettungshubschrauber noch in ein Krankenhaus. Sein Gesundheitszustand war von Anfang an sehr kritisch. Am Montagvormittag gaben Polizei und Staatsanwaltschaft in knappen Worten die traurige Nachricht bekannt. Die genauen Umstände des Unfallhergangs sind Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei.

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