Auch beim Bergen von zurückgelassenen Tieren helfen ukrainische Soldaten. Hier sind sie mit einer Helferin von Animal Rescue Charkiw unterwegs. In den Boxen sind Katzen, die in dem zerstörten Gebäude zurückgeblieben sind. Foto: ARK

Olena und Yaryna sind Tierretterinnen. Sie harren in Charkiw aus trotz Krieg und Raketenbeschuss. Unterstützung bekommen sie aus Stuttgart von der Tierrechtsorganisation Peta. Eine Begegnung mit zwei mutigen Frauen.

Sechzig Minuten. Mehr Zeit konnten die ukrainischen Soldaten den Tierrettern von Animal Rescue Charkiw nicht geben. Früh am Morgen, so wussten die ukrainischen Kräfte, würde nicht geschossen werden. Eine Stunde lang sahen sie sich in der Lage, den Freiwilligen Schutz zuzusichern. Eine Stunde, in der die Helfer 700 Meter durch einen unwegsamen Wald zurücklegen mussten, weil die russischen Soldaten den direkten Weg vermint hatten. Eine Stunde, in der es ihnen gelingen musste, 16 nicht wirklich gut sozialisierte und durch den ständigen Beschuss traumatisierte Hunde, sieben Ziegen und einen Wolf aus einem Areal am Rande der ehemals 1,5-Millionen-Einwohnerstadt Charkiw zu retten.

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