Theresia Enzensberger gibt im munteren Lesart-Dialog mit Björn Springorum Einblick in ihre literarische Arbeit. Foto: Ines Rudel

Eigentlich wollte Theresia Enzensberger ihren Roman „Auf See“ bereits im Herbst bei den Esslinger Literaturtagen vorstellen, doch die Autorin musste damals absagen. Nun hat sie die Lesung nachgeholt und der Lesart einen starken Nachklang beschert.

Vielen drängt sich derzeit der Eindruck auf, dass unsere Welt aus den Fugen geraten sei: Krisen, Kriege, Katastrophen, Pandemie und dazu noch all die kleinen Unzulänglichkeiten, die immer deutlicher zu spüren sind, drücken aufs Gemüt. Viele sehnen sich nach ermutigenden Zukunftsvisionen. Selbsternannte Heilsbringer haben da leichtes Spiel. Doch die verlockenden Utopien zeigen ihr wahres Gesicht oft im Spiegel der Realität. Davon erzählt Theresia Enzensberger in ihrem Roman „Auf See“ (Hanser Verlag, 24 Euro). Eigentlich wollte die Autorin und Journalistin ihr Buch im November bei den Esslinger Literaturtagen vorstellen – der Tod ihres Vaters zwang sie zur Absage. Nun hat Enzensberger ihren Besuch nachgeholt und der Lesart damit einen starken Nachklang beschert.

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