Unter Druck: Näherinnen in Bangladesch. Foto:  

In der Corona-Krise haben Modeketten ihre Lieferanten in armen Ländern im Stich gelassen. Die Empörung war groß – Zweifel am System mehren sich.

Stuttgart - Seit einigen Wochen produziert jede zweite Textilfabrik in Bangladesch wieder, aber unter Corona-Bedingungen nur mit halber Kraft und halber Auslastung. Wird bald alles so wie früher sein? Wird die Lieferkette wieder fest geschlossen, mit starken Modemarken auf der Einkaufsseite und weltweit 60 Millionen Näherinnen und Nähern auf der anderen Seite in auf den Textilexport fixierten Ländern wie Bangladesch, Indien, Vietnam und China, dem weltweit stärksten Textilexporteur?

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