Hätte gern mehr Bälle: Novak Djokovic (Archivbild) Foto: AFP/ANDREJ ISAKOVIC

Die US Open in New York können ohne Zuschauer stattfinden. Es gibt wegen der Coronakrise auch weitere Einschränkungen – mit denen sind nicht alle glücklich.

New York - Die US Open der Tennisprofis sollen wie geplant stattfinden - allerdings ohne Zuschauer. Wie New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo am Dienstag mitteilte, werde an der Austragung im hart von der Corona-Pandemie getroffenen New York festgehalten. Gespielt werden soll vom 31. August bis zum 13. September. Nur eine Woche später ist der Start der zweimal verschobenen French Open in Paris vorgesehen. 

Von den vier Grand Slams konnten bislang nur die Australian Open stattfinden. Frühzeitig abgesagt wurden die All England Championships in Wimbledon.

In den vergangenen Tagen hatte es harsche Kritik an einer geplanten Austragung gegeben, vor allem angesichts der vorgesehenen Quarantäne- und Hygiene-Bestimmungen. Der Weltranglistenerste Novak Djokovic etwa mokierte sich darüber, dass nur ein Begleiter pro Spieler zugelassen werden sollte. Unbehagen hatte auch die vorgesehene Isolierung aller Teilnehmer in einem Hotel am Flughafen JFK hervorgerufen.

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