Schlecht gesicherte Fenster und Türen sind Angriffspunkte für Eindringlinge. Foto: Pixabay

Im vergangenen Jahr wurde bei der Anzahl der Einbruchsdelikte ein Tiefstwert erreicht, ein wichtiger Grund: die Pandemie. Doch in diesem Jahr hat sich einiges geändert, viele Menschen sind sicherlich häufiger außer Haus gewesen. Wirkt sich das auch auf die Einbruchszahlen aus?

Esslingen - Es ist Herbst und damit beginnt fast naturgemäß die Hochsaison der Einbrecher. Im Schutz der Dunkelheit schleichen sie sich an Firmengebäude, Gartenlauben oder Wohnhäuser heran, hebeln Türen und Fenster auf, durchwühlen Schränke, Kommoden, Schubladen, suchen nach Wertgegenständen und flüchten genauso schnell, wie sie eingedrungen sind – häufig mit wertvoller Beute. Im vergangenen Jahr lag die Anzahl der Einbrüche im Landkreis Esslingen auf einem Tiefstwert. „Die pandemiebedingt vermehrte Anwesenheit der Menschen in ihren Wohnhäusern hat sicherlich ihren Teil zu dieser positiven Entwicklung beigetragen“, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Reutlingen, das für den Kreis Esslingen zuständig ist. Doch wie ist dieses Jahr die Tendenz?

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