Die Volunteers üben den Ablauf in der Fechthalle. Bei den Wettbewerben werden die Ränge nicht voller sein. Foto: /Udo Ziegler

Der Köngener Leichtathletik-Trainer Mihai „Micky“ Corucle empfindet die Coronamaßnahmen bei den an diesem Freitag beginnenden Spielen in Tokio als sehr unangenehm, der Esslinger Fecht-Funktionär Udo Ziegler hat sich mit der Situation in Japan arrangiert.

Tokio - Die Worte, mit denen sich Mihai Corucle aus Tokio meldet, lesen sich beklemmend. „Ich hatte eine besondere Situation erwartet, aber ich glaubte nicht, dass Japan alle Menschenrechte mit Füßen treten würde. Das Recht auf Freiheit ist das kostbarste Recht, und dieses Recht wurde uns gestohlen“, schreibt der Leichtathletik-Trainer aus Köngen, der bei den an diesem Freitag beginnenden Olympischen Spielen seine rumänische Landsfrau Alina Rotaru bei den Weitsprungwettkämpfen betreut. Der 59-Jährige, der als Coach für den VfB Stuttgart und den VfL Kirchheim arbeitet und den in der Szene alle nur „Micky“ nennen, spricht damit auf die strengen Quarantäne- und Hygiene-Maßnahmen an.

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