Pubertät als Baustelle im Gehirn: Warum Teenager oft frech wirken und wann Eltern gelassen bleiben können. Experten geben Einblicke und Tipps.
Aufstehzeit!“ – „Mama, chill, du Fisch, was soll das? Das weiß ich doch“, sagt der 14-Jährige – und dreht sich noch mal um. War das jetzt unhöflich? Oder einfach nur ein genervter Teenager, der keine Lust aufs frühe Aufstehen hat? Eltern kennen das. Sie regen sich auf und das Kind im Pubertätsalter verdreht einfach die Augen. Ist das die Pubertät oder ein unhöfliches Verhalten, bei dem man erziehend eingreifen muss?
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