Verdi-Chef Frank Werneke bei einer kurzen Ansprache an die Seinen vor dem Potsdamer Kongresshotel – dem Stammlokal bei Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst. Foto: dpa/Christoph Soeder

Die Tarifrunde im öffentlichen Dienst lief von Anfang an gegen die Gewerkschaften. Mehr als 3,2 Prozent über 28 Monate war für das Gros der Beschäftigten in Zeiten der Pandemie nicht zu holen. Lichtblick ist die Aufwertung der Krankenpflege, meint Matthias Schiermeyer.

Potsdam - Die kommunalen Arbeitgeber dürfen sich bestätigt fühlen. Strategisch geschickt hatten sie das Ansinnen der Gewerkschaften, die Tarifrunde im öffentlichen Dienst wegen Corona auf das neue Jahr zu verschieben, im Vorfeld abgelehnt. Ihr Ziel war es, im Lichte der Pandemie die Gegenseite zu Zugeständnissen zu zwingen. Die Rechnung ist im Prinzip aufgegangen.

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