James Kee gibt Tannhäuser als Stinkstiefel und Revoluzzer Foto: OH/Oliver Vogel

Bei den Opernfestspielen Heidenheim gibt es jetzt „Tannhäuser“ Open Air in der Burgruine: in einer kurzweiligen Inszenierung vor wunderschöner Kulisse.

Erlösung geht anders. „Heil, Heil!“ singt der Chor in der Schlussszene, und ginge es nach Richard Wagner, dann ginge der Titelheld nun befreit ein „in der Seligen Frieden“. Tut er aber nicht. Bei den Opernfestspielen Heidenheim endet „Tannhäuser“ mit einer Erdrosselung: Im nach vorne hin offenen, rot glänzenden „Drive Motel“ von Venus, das Stefan Brandtmayr auf die Bühne gestellt hat, stranguliert Wolfram von Eschenbach seinen Kumpel.

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