Menschen haben Blumen vor der Synagoge in Hamburg niedergelegt Foto: AFP/Morris Mac Matzen

Nach dem Angriff auf einen jüdischen Studenten vor einer jüdischen Synagoge geht die Staatsanwaltschaft von versuchtem Mord aus. Die Tat hat laut den Behörden mutmaßlich einen antisemitischem Hintergrund.

Hamburg - Polizei und Generalstaatsanwaltschaft werten den Angriff auf einen jüdischen Studenten vor einer Hamburger Synagoge nach ersten Erkenntnissen als versuchten Mord - mutmaßlich mit antisemitischem Hintergrund. Das teilten beide Behörden am Montag in Hamburg mit.

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