Susie Wolff bei einer Pressekonferenz umringt von ihren männlichen Teamchef-Kollegen aus der Formel E. Foto: imago/Joe Portlock

Seit drei Jahren leitet Susie Wolff das Formel-E-Team Venturi. Der Erfolgsdruck im Motorsport hat die britische Ex-Rennfahrerin gelehrt, auch unpopuläre Entscheidungen zu treffen.

Stuttgart - Die Formel im Motorsport ist einfach: Es geht nichts über Erfolge. Diese Maxime hat Susie Wolff längst verinnerlicht, erst als Talent im Renncockpit, später als Fahrerin in der DTM und nun als Chefin des Formel-E-Teams Venturi Racing. „Es spielt keine Rolle, ob du ein Mann oder eine Frau bist“, sagt die Britin, „es kommt darauf an, wie erfolgreich du bist.“ Ein Blick in die Teamwertung der elektrischen Rennserie ist der Gradmesser, und dabei zeigt sich: Susie Wolff macht ihren Job gut, aber es gibt noch Luft nach oben.

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