„Unsere Aufgabe ist es, hinzuschauen“, betont Bürgermeisterin Isabel Fezer. Foto: Lichtgut/Leif Piechowski

Viele Roma-Familien in Stuttgart leben in bitterer Armut. Sollte das Jugendamt durchgreifen und Kinder in Obhut nehmen? Isabell Fezer findet deutliche Worte.

Für einige Menschen in der Stadt sind sie ein Ärgernis, andere machen sich Sorgen oder haben Mitleid mit ihnen: Viele Familien, die der Sinti- und Roma-Gemeinschaft angehören, leben in Armut, verbringen oft ihre Tage und manchmal auch Nächte in der unteren Königstraße, in der Arnulf-Klett-Passage oder im Schlossgarten. Auf Antrag der CDU hat die Verwaltung Auskunft über Zahlen und Hilfsmaßnahmen gegeben und ihre Sicht auf die Dinge deutlich gemacht.

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