Probe mit Abstand im Opernfoyer: Charles Sy (li.), Federica Lombardi (re.) mit Cornelius Meister am Flügel Foto: Lichtgut/Leif Piechowski

Die Staatsoper Stuttgart plant hoffnungsvoll Vorstellungen im Dezember, und die Proben gehen weiter – trotz der verordneten Corona-Veranstaltungspause. „Wir haben eine Fürsorgepflicht für die Künstler“, sagt der Intendant Viktor Schoner.

Stuttgart - Dort, bei den Fenstern, die zum Schlossgarten hinausgehen, ist die Bühne. Und an der Wand, wo der Dirigent am aufgeklappten Flügel steht, ist das Orchester. Rechts ist Süd, und links ist Nord. Alles klar? Die Sänger nicken: Alles klar. An einem regnerischen Herbstmorgen sind die Sopranistin Federica Lombardi und der Tenor Charles Sy in den ersten Rang des Stuttgarter Opernhauses gekommen, um dort für Mozarts „Don Giovanni“ zu proben. Sy, zurzeit noch Mitglied des Opernstudios, übernimmt als Don Ottavio seine erste große Rolle. Lombardi, die bereits international Karriere macht, hat im „Don Giovanni“ zuerst als Donna Elvira Aufsehen erregt, einmal dirigiert von Teodor Currentzis, ein anderes Mal (an der Met) von Cornelius Meister, der sie als „ideale Donna Anna“ nach Stuttgart geholt hat.

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