Wenn es die Corona-Pandemie zulässt, werden die Fans der Stuttgarter Kickers ein weiteres Jahr für volle Ränge in der Oberliga sorgen – wie hier im Spiel beim SGV Freiberg. Foto: Baumann

Nach dem Beschluss der Gesellschafterversammlung der Regionalliga, keine Aufsteiger aus der Oberliga zuzulassen, erwägen Clubs wie die Stuttgarter Kickers und der SGV Freiberg eine juristische Prüfung. Ob das Aufwand, Energie und Geld wert ist?

Stuttgart - Einige abstiegsgefährdete Fußball-Regionalligisten wie die SG Sonnenhof Großaspach oder die TSG Hoffenheim II atmen erleichtert auf, dass nur zwei statt sechs Clubs absteigen müssen. Die meisten Oberligisten wie der FSV 08 Bissingen, der 1. Göppinger SV oder der SSV Reutlingen finden die Entscheidung schlüssig und richtig, dass keine Aufsteiger aus den Oberligen zugelassen werden. Aber der SGV Freiberg, die Stuttgarter Kickers und die anderen erst- und zweitplatzierten Clubs aus den Oberligen Rheinland-Pfalz/Saar und Hessen sind immer noch schockiert und enttäuscht über diesen umstrittenen Beschluss der Gesellschafterversammlung der Regionalliga.

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