Selbst wenn alle Stellen an den Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren besetzt wären, könnten damit nur etwa 88 Prozent der vom Land vorgesehenen Unterrichtsstunden gehalten werden, kritisiert die GEW. Foto: Roberto Bulgrin

Der massive Unterrichtsausfall an Sonderpädagogischen Bildungszentren lässt Mütter und Väter verzweifeln. Sie schlagen Alarm. Auch die Lehrkräfte stehen unter Druck.

Der Nachmittagsunterricht fällt aus, weil die Lehrkraft krank ist, und auch der Kindergarten macht zwei Stunden früher zu, weil gerade eine Grippewelle umgeht. Viele Eltern kennen das und sehen sich vor Herausforderungen gestellt. Doch Mütter und Väter von Kindern mit Behinderung sehen sich mit ungleich schwierigeren Situationen konfrontiert – und das seit Jahren.

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