Kaufmanns Ziel: Deutschland soll bei der Wasserstoff-Technologie zur Nummer eins in der Welt werden. Foto: dpa/Bernd Weissbrod

Der direkt gewählte Abgeordnete des Wahlkreises Stuttgart I wird „Innovationsbeauftragter grüner Wasserstoff“ der Regierung. Eine aus mehreren Gründen logische Entscheidung.

Berlin - Stefan Kaufmann ist ganz sicher niemand, der seine Freude zur Schau stellt. Nüchtern und sachlich, wie immer eben, beschreibt er, wie es dazu gekommen ist, dass er vom heutigen Freitag an eine neue spannende Aufgabe übernimmt. Gespräche habe es seit einem halben Jahr gegeben, sagt er im Gespräch mit unserer Zeitung. Die Förderung der Wasserstoff-Technologiesei eine wichtige Aufgabe und das Ministerium habe jemanden gebraucht, „der sich ressortübergreifend darum kümmert“. Und so sei die Idee geboren worden, einen Beauftragten für dieses Thema zu installieren. Und genau das ist nun die neue Rolle des 50-jährigen Stuttgarter Abgeordneten. Das Ministerium bestellt ihn zum „Innovationsbeauftragten grüner Wasserstoff“.

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