Stefan Kuntze, Romanautor und langjähriger Richter, an einem der Schauplätze seines Romans, dem Eugensplatz Foto: Lichtgut/Max Kovalenko

Stefan Kuntze, ehemaliger Präsident des Verwaltungsgerichts Stuttgart, hat einen Stuttgart-Roman geschrieben. In „Coronas Zeugen“ geht es um die Umtriebe der „Selberdenker“. Ähnlichkeiten mit realen Akteuren sind keineswegs zufällig.

Stuttgart - Von dem Platz unter der fülligen Statue der Brunnengöttin Galatea blickte Konrad auf seine Heimatstadt, die ihm zunehmend fremd wurde mit all den seltsamen Menschen, die ihm hier begegneten.“ Diese Szene schildert Stefan Kuntze in seinem Buch „Coronas Zeugen“, einem Roman, der in Stuttgart spielt und der von „all den seltsamen Menschen“ hier handelt, die sich in und hinter der sogenannten Querdenker-Bewegung versammeln. „Selberdenker“ heißen sie im Roman von Stefan Kuntze, der seinerseits ein intensiver Nachdenker ist. Und ein angesehener Rechtsgelehrter. Bis 2013 war er im Justizdienst des Landes beschäftigt, zuletzt als Präsident des Verwaltungsgerichts Stuttgart.

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