Der 59-jährige Peter Wer arbeitet seit 1990 bei der Bahn und hat in dieser Zeit viele Großprojekte auf den Weg gebracht. Durch den Denkendorfer Tunnel fahren die Hochgeschwindigkeitszüge künftig von der einen Seite der Autobahn auf die andere. Foto: Horst Rudel

Seit mehr als 30 Jahren arbeitet der Bauingenieur Peter Wer bei der Bahn. Stahlbaukonstruktionen und ihre Statik faszinieren ihn ebenso wie Tunnelbauten. Als Teamleiter ist er für den Filderabschnitt des Projekts zuständig.

Denkendorf - Die Faszination für das Bauen ist ihm anzumerken. Und obwohl Peter Wer schon seit 1990 bei der Bahn arbeitet, gibt es immer noch Projekte, bei denen er selbst staunt. Das war im Frühjahr der spektakuläre Verschub der 820 Tonnen schweren Stahlbrücke über die Bundesstraße 313 zwischen Wendlingen und Köngen. Da sei selbst ein so erfahrener Teamleiter wie er schon mal aufgeregt, räumte der 59-Jährige damals lachend ein. Kühlen Kopf bei der Millimeterarbeit mit dem Stahlkoloss zu bewahren, fiel ihm dennoch leicht. Denn das Großprojekt bis ins kleinste Detail vorgeplant.

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