Ein Gäubahnzug auf der Fahrt durch die Stuttgarter Halbhöhe. Foto: dpa/Franziska Kraufmann

In einem Brief an Bürgermeister entlang der Gäubahnstrecke reagiert die Bahn auf Befürchtungen vor Ort. Bei der Fachtagung „Horber Schienentage“ prallen die unterschiedlichen Positionen aufeinander.

Stuttgart - Einer der letzten Abschnitte von Stuttgart 21, in dem noch Änderungen am Projekt möglich wären, ist die Führung der Gäubahn zum neuen Hauptbahnhof. Dementsprechend intensiv wird gerungen. So hatten etwa im Oktober mehrere Bürgermeister von Städten und Gemeinden aus dem näheren und weiteren Umfeld der Strecke unter der Federführung des Böblinger Oberbürgermeisters Stefan Belz (Grüne) in einem Brief an die Bahn darauf gedrungen, Alternativen zu der im weiteren S-21-Bauablauf vorgesehenen Kappung der Gäubahn auf Höhe des Nordbahnhofs zu überprüfen.

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