Ein Fenster der ehemaligen Synagoge im polnischen Medyka. Foto: Eva Maria Kraiss

Die Fotografin Eva Maria Kraiss hat sich in der Ukraine und Polen auf die Suche nach Spuren jüdischen Lebens gemacht. Dabei sind beklemmende Aufnahmen entstanden.

Schwäbisch Hall/Lwiw - Eine Wippe mit gelben Kunststoffgriffen ist der einzige Hinweis auf die Gegenwart. Ansonsten sieht der Backsteinbau im polnischen Medyka so aus, als seien die Mörder von SS und Wehrmacht gerade abgezogen: Die Scheiben der Synagoge sind eingeschlagen, die Türen verrammelt, die Menschen „verschwunden“. Nur ein verrosteter Davidstern im Fenstergitter erinnert daran, dass hier ein Zentrum jüdischen Lebens war.

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