Studentinnen und Studenten in Heidelberg klagen über Chancenungleichheit beim juristischen Staatsexamen. Foto: imago images/Shotshop/Birgit Reitz-Hofmann via www.imago-images.de

Auch beim Nachschreibetermin des juristischen Staatsexamens lief nicht alles glatt: Diesmal wurde zwar nicht die Klausur verwechselt, doch die Studierenden konnten erst mit Verzögerung ins landesweit einheitliche Examen starten.

Heidelberg - Es war ein höchst ungewöhnliches Bild, das sich den Bewohnern am Montagmorgen in Ziegelhausen, einem kleinen bergigen Stadtteil von Heidelberg, bot. 133 Jurastudentinnen und -studenten drängten sich in den engen Straßen und verstopften sie teilweise mit ihren Autos. Was war geschehen? Zwei Sporthallen in Ziegelhausen waren für den Nachschreibetermin des 1. juristischen Staatsexamens angemietet worden. Wegen einer peinlichen Panne bei der Klausur in Konstanz musste die Strafrechtsklausur landesweit wiederholt werden. Schon das sorgte für Ärger unter den fast 900 betroffenen Prüflingen. Zwei Studentinnen zogen vor das Stuttgarter Verwaltungsgericht – vergeblich. Der Nachschreibetermin wurde für den 19. April angesetzt.

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