Die Transnet BW will das Wendlinger Umspannwerk erweitern. Foto: /Kerstin Dannath

Um eine sichere Stromversorgung zu gewährleisten, will die Netzsparte der EnBW das Umspannwerk in Wendlingen um- und ausbauen. Dass das Gelände in einer Hochwasserzone liegt, erschwert das Vorhaben.

Erst kürzlich hat sich der grüne Vizekanzler und Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck, begleitet unter anderem von Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut, in der baden-württembergischen Starkstromzentrale von Transnet BW in Wendlingen zeigen lassen – von dort steuert die hundertprozentige EnBW-Tochter ihr Übertragungsnetz im Land. Um diese Aufgabe für den Raum mittlerer Neckar und den Großraum Stuttgart auch künftig weiter zuverlässig erfüllen zu können, muss das Ende der 1980er Jahre erbaute Umspannwerk allerdings dringend fit gemacht werden.

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