Die umstrittenen Plakate am Rande der Gehwege Foto: Lichtgut/Max Kovalenko

Offenbar hat keiner richtig hingesehen. Doch nun müssen die Stadträte dringend den Vorschlag kassieren, ausgerechnet die günstigen und sichtbaren Werbeflächen der Theater und Veranstalter zu entfernen, findet Redakteur Frank Rothfuß.

Stuttgart - Es ist ja ein hehres Ziel. Die Stadt will man aufräumen. Doch bevor die Stadträte zur Kehrwoche rufen, sollten sie dringend darüber nachdenken, was sie da beschließen wollen. Man kann es nicht anders sagen, sie sind im Begriff, in ihrem Putzfimmel groben Unfug zu begehen und die wichtigste Werbeflächen für Theater, Veranstalter von Konzerten, Festen, Messen und Sport zu beseitigen.

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