Foto: Gaby Weiß

Die Weltmeisterin im Einradfahren hat sich beim Straßenkunstfestival Straku in Esslingen genauso die Ehre gegeben wie Jongleure und Clowns. Zum fünften Mal verzauberten die Straßenkünstler ihr Publikum.

Esslingen - Trotz starker Windböen vier Hüte in der Luft zu balancieren, mit regenfeuchten Händen Hand-auf-Hand-Akrobatik verlässlich zu präsentieren, an einer zugigen Straßenecke als Clownin jedem ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern und mit fetzigen Klängen hastig vorübereilenden Menschen einen Moment des Innehaltens zu schenken – das ist pfiffige, lebendige und spontane Straßenkunst vom Feinsten. Zu erleben war das am Wochenende beim fünften Esslinger Straßenkunst-Festival Straku, das in diesem Jahr nicht nur wegen der Corona-Pandemie ganz anders daherkam als in früheren Jahren, sondern das auch noch mit durchwachsenem bis miesem Wetter fertigwerden musste. Initiator Philipp Falser zieht dennoch eine positive Bilanz: „Wir haben aus der Situation das Beste gemacht und ein schönes Festival mit Kunst und Kultur in die Stadt gebracht.“

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