Tanja Maute (links) und Christine Grausam-Fleischmann produzieren die Masken im Tandem. Foto:  

Vier Hochdorferinnen fertigen ehrenamtlich im Akkord Mund- und Nasenmasken für das DRK, Kindergärten mit Notbetreuung, Arzt- und Logopädiepraxen oder auch Altenheime.

Hochdorf - Bei Nicole Hochdorfer, Tanja Maute, Christine Grausam-Fleischmann und Barbara Dobler-Miller stehen die Nähmaschinen nicht mehr still. Die vier Hochdorferinnen fertigen ehrenamtlich im Akkord Mund- und Nasenmasken für das DRK, Kindergärten mit Notbetreuung, Arzt- und Logopädiepraxen oder auch Altenheime. Zudem nehmen Anfragen von Privatleuten deutlich zu, seit sich die Arbeit der vier „Nähtanten“, wie sich in ihrer WhatsApp-Gruppe nennen, rumgesprochen hat. Weil die Liste mit den Bestellungen immer länger wird, nähen sie oft von morgens bis abends. Da kommen locker mal acht Stunden zusammen. Bis zu 100 Stoffmasken schaffen die vier zusammen an einem Tag. Sie würden gerne alle vier gemeinsam arbeiten, aber wegen der aktuellen Vorgaben nähen immer nur zwei zusammen.

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