Gut drauf: die Freundinnen Sondi, Ella, Whitney und Renee (von links: Corbin Reid, Andrea Bordeaux, Amber Stevens West und Bresha Webb) Foto: Starz Entertainment/ Jojo Whilden

Die US-Serie „Run the World“ bei Starz zeigt ein afroamerikanisches Leben weit weg von Rassismusproblemen. Ist das ein starkes Statement oder bloß Yuppie-Schick?

Stuttgart - Im September 1990 zerbrach eine seltsame Liebe, die der deutschen Filmkunstfreunde zum afroamerikanischen Regisseur Spike Lee. Der hatte die Programmkinogänger zuvor mit der Komödie „Nola Darling“ und noch viel mehr mit der Tragikomödie „Do the Right Thing“ hingerissen. Alles schien klar: Hier wurde aus dem Ghetto der Benachteiligten erzählt, die Figuren litten an systematischer Diskriminierung, die Verhältnisse waren furchtbar, Besserung nicht in Sicht.

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