Am 28. Juni hat sich eine Gewitterzelle über den Fildern entladen. Foto: Archiv 7aktuell.de/Alexander Hald

Das Unwetter am 28. Juni hat die Filderebene hart getroffen. In Filderstadt und Leinfelden-Echterdingen geht es jetzt darum, Schlüsse zu ziehen für die Zukunft. Denn es kam auch zu gefährlichen Situationen.

Filder/Esslingen - Es ist ein erschreckender Rekord: Insgesamt 310 Einsätze hat die Feuerwehr Filderstadt zwischen dem 28. und 30. Juni im Zusammenhang mit dem heftigen Wolkenbruch gezählt. So viele wie noch nie in vergleichbarer Zeit, seit Jochen Thorns sich erinnern kann. Er ist der Kommandant der Filderstädter Wehr, und am 28. Juni, als sich die Gewitterzelle über der Stadt entlud, saß er in Filderstadt-Bonlanden im sogenannten Führungshaus und hat entschieden, welche Einsätze Vorrang haben.

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