IG Metall und Beschäftigte bereiten sich in Waiblingen auf einen Arbeitskampf vor und protestieren gegen die geplanten Stellenstreichungen. Der Autozulieferer Bosch will 13 000 weitere Stellen abbauen. Foto: Jason Tschepljakow/dpa

Bei einer hitzigen Betriebsversammlung lassen 400 Beschäftigte des Waiblinger Werks ihren Frust ab. Gefordert werden neue Produkt-Ideen – und ein Erhalt der bedrohten Arbeitsplätze.

Rote Schilder mit der Aufschrift „Nicht ohne Kampf“ und ein von den Vertrauensleuten am Standort an die Werksleitung vergebener „Oscar für die beste schauspielerische Leistung der vergangenen Jahre“ – bei einer Betriebsversammlung bei Bosch in Waiblingen haben die Beschäftigten des in die Krise gerutschten Automobilzulieferers am Mittwoch ihren angestauten Frust abgelassen.

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