Der Austausch mit Molodetschno wird auch auf schulischer Ebene gepflegt: So gaben 24 Austauschschüler aus Weißrussland ein Konzert in der Aula des Theodor-Heuss-Gymnasiums. Foto: Archiv/privat

Es war schon immer eine schwierige Verbindung – die Städtepartnerschaft zwischen Esslingen und Molodetschno in Weißrussland. Durch die Unruhen und die Proteste gegen Präsident Alexander Lukaschenko ist das Verhältnis noch schwerer geworden. Stimmen und Stimmungen aus Esslingen dazu.

Esslingen - Weißrussland kommt seit Wochen nicht zur Ruhe: Gegner des autokratisch regierenden Präsidenten Alexander Lukaschenko protestieren gegen seinen Führungsstil und seine umstrittene Wiederwahl am Sonntag, 9. August. Es wird von Verhaftungen, Folterungen, Einschüchterungen, brutaler Unterdrückung der Opposition berichtet. Diese Situation beeinträchtigt auch Esslingens Verhältnis zu Molodetschno in Belarus, zu dem seit 1987 eine Städtepartnerschaft besteht. Die Akteure sind in ihren Äußerungen äußerst zurückhaltend, denn sie wollen ihre Kontaktpersonen in Weißrussland nicht gefährden. Stimmen und Stimmungen.

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