Wenn die Eisenbahn über die neue Brücke fährt (im Hintergrund zu sehen), könnte die Rosensteinbrücke anders genutzt werden. Foto: Puls Stuttgart

Die alte Neckarbrücke ist mehr als 100 Jahre alt und soll vor dem Abriss bewahrt werden. Ein Antrag der Fraktion Puls greift eine alte Idee auf: Die Brücke könnte als Weg für Radler und Fußgänger, als Zugang zum Neckar und als Treffpunkt dienen.

Ein Loch schien den Menschen schon vor Stuttgart 21 Angst zu machen. Und so dichteten sie ein Liedlein, um sich Mut zumachen, wenn sie mit Zug in den Tunnel unter dem Schloss Rosenstein fuhren. Ob man die Sonne wieder sehen würde? So sang man: „Zwischa Cannstatt ond Stuagert, / do stoht a Tunnel, / wenn mer neifährt, wird’s donkel, / wenn mer nausfährt, wird’s hell.“ Ein Ständchen für den Tunnel, der 1915 samt zugehöriger Brücke über den Neckar eingeweiht wurde. Lange schien es, als ob ihnen das Totenglöcklein läuten würde, nun gibt es womöglich eine Zukunft.

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