Amtsleiter Joachim Vöhringer Historiker Raimund Waibel, Bürgermeister Steffen Weigel und Architekt Frank Brauneisen (von links) vor der Drittelscheuer. Foto: /Kerstin Dannath

Die Wendlinger Drittelscheuer ist als letzter Teil des unter Denkmalschutz stehenden Gebäude­ensembles des Wendlinger Stadtmuseum saniert worden.

Es war eine schwere Geburt – nach langer Planungs- und Bauphase sowie einigen teils pandemiebedingten Verzögerungen wurde nun die frisch sanierte Drittelscheuer als neuer Ausstellungsraum und Eingang des Wendlinger Stadtmuseums eingeweiht. Zeitgleich öffnete im ehemaligen Kuhstall der Drittelscheuer die neue Dauerausstellung zur Vor- und Frühgeschichte der Stadt ihre Tore. „Damit ist auch der letzte Teil des historischen Gebäudeensembles ins Museum integriert“, sagte Wendlingens Bürgermeister Steffen Weigel. Die Drittelscheuer wurde 1456/57 errichtet, mehrfach umgebaut und ist der älteste Teil des unter Denkmalschutz stehenden Ensembles. Dieses besteht aus dem barocken Pfarrhaus (1753), einem historischen Pfarrgarten mit Wasch- und Backhaus (1811) und der Pfarrscheuer (1751), in der eine alte Schmiede sowie landwirtschaftliche Exponate gezeigt werden.

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