So sahen einst die hochfliegenden Pläne für das frühere IBM-Gelände aus. Foto: Steidle Architekten

Die Befürchtung steht im Raum, dass der Investor Adler-Group pleite geht und der Eiermann-Campus zum Spekulationsobjekt werden könnte. Die Ratsmehrheit ist dafür, Gespräche über einen Kauf des Grundstücks zu führen. Wie hoch ist der Preis?

Soll die Stadt Stuttgart für die in finanziellen Schwierigkeiten steckende luxemburgische Adler-Group in die Bresche springen und das frühere IBM-Gelände in Vaihingen selbst erwerben? Darüber hat der Ausschuss für Stadtentwicklung am Dienstag hinter verschlossenen Türen debattiert. Einig sind sich die Fraktionen darin, dass man zumindest das Gespräch mit dem bisherigen Investor suchen sollte, um auszuloten, welche Optionen die Stadt hätte. Nach Informationen unserer Zeitung haben Baubürgermeister Peter Pätzold (Grüne) und Finanzbürgermeister Thomas Fuhrmann (CDU) die Verantwortlichen des Projektentwicklers Consus Real Estate – einer Tochter des luxemburgischen Mutterkonzerns – noch vor dem kommunalpolitischen Sommerpause zum Gespräch über den Eiermann-Campus eingeladen.

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