Angesichts der gewachsenen Zahl von Roma-Familien in prekären Verhältnissen vollziehen Stadtverwaltung und Gemeinderat einen Strategiewechsel. Es geht vor allem um die Kinder.
Im November vor bald sieben Jahren hatte der Rat auf Vorschlag der Verwaltung mehrheitlich beschlossen, einen Teil der Sitzbänke auf der Königstraße abzubauen. Damit sollte den Obdachlosen, die dort häufig lagerten, der Aufenthalt vergällt werden. Die Maßnahme galt insbesondere Menschen aus der Gruppe der Sinti und Roma, die an der Stelle und nebenan im Schlossgarten nächtigten. Grundsätzlich wollte man weiteren Zuzug nicht befördern.
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