Im Gemeinderat zeichnet sich eine Mehrheit ab, dem Versorger eine Konzession für die nächsten 17 Jahre zu gewähren. Die Netze BW Wasser verzichtet dagegen auf Forderungen.
Die Stadt nimmt drei Jahre nach dem gescheiterten Kompromiss mit der EnBW-Tochter Netze BW Wasser GmbH zum Rückkauf des Wassernetzes im Jahr 2042 einen weiteren Anlauf zur Beendigung der Rechtsstreitigkeiten. Laut einer Pressemitteilung der CDU-Fraktion hat deren Vorsitzender, der Stadtrat Alexander Kotz, in den vergangenen Monaten „intensive und vertrauliche Gespräche mit zahlreichen Akteuren“ geführt, um zu einer ausgeglicheneren Vereinbarung als 2022 zu kommen.
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